Kaffee Siebengebirge – Gutes tun mit Hochgenuss – oder auch „mein persönliches Sonnen-Projekt“

„Und was hat das Stiller Institut mit Kaffee Siebengebirge zu tun?“ – diese Frage stellen sich einige. Es ist ganz einfach: ich bin die Initiatorin 😀

Wer mehr zur Entstehung erfahren will, der kann mich auf dieser Seite von der Idee bis zum Launch am 1.5.2018 begleiten. Ich muss dazu allerdings ein wenig weiter ausholen:

Über die Jahre durfte ich vielen Menschen bei ihren Sonnen-Projekten helfen.
Der Begriff Sonnen-Projekt wurde ziemlich am Anfang von einer Kundin geprägt, da sie von meinem Sonnen-Logo und der Verwendung in den unterschiedlichen Coaching-Materialien so begeistert war.

Nun wollte ich gerne mal wieder eines selber realisieren. Ja der Grund ist tatsächlich so einfach.
Abwechslung zum normalen Tätigkeitsfeld inspiriert auch dieses wieder – meine Kunden kennen diesen Satz ^^

Also was braucht es für ein Sonnen-Projekt?

  • Gefühl & Leidenschaft
  • Vereinbarkeit mit der Familie
  • Sinn für das eigene Talent
  • klare Ziele
  • Mut & Vertrauen

Dann schauen wir mal, ob die einzelnen Punkte passen:

  • Gefühl & Leidenschaft

Meine Leidenschaft gilt neben dem Schwimmen und meiner Arbeit im Institut dem Genuss, guten Gesprächen, regionalem/sozialem Engagement, Kreativität und überhaupt dem Besonderen. Der erste Gedanke war (mal wieder und er besteht auch weiterhin für die Zukunft):

ein eigenes Creativ-Café.

Meine Kinder waren auch sofort Feuer und Flamme: Alexander (damals 8 Jahre jung) wollte in seiner zukünftigen Werkstatt die Einrichtung herstellen und Jana (damals 10 Jahre jung) hatte schon einen Grundriss gemalt, sich diverse saisonale Leckereien ausgedacht, aufgemalt und sogar schon experimentiert. Erste kreative Angebote und Kursideen entstanden und wir entschieden uns dazu sowas wie Suspended-Coffee bzw Cake anzubieten.
Der Projektname:

zum störrischen Einhorn

Es ging schon soweit, dass geplant wurde, wer wann im Café sein würde.. Wir hatten sogar schon Räumlichkeiten besichtigt. Es war herrlich 😀 Und auch jetzt schwelt hier dieser Gedanke weiter, denn…

  • Vereinbarkeit mit der Familie

Nun.. da ist es wichtig ganz ehrlich zu sich selbst zu sein. Es wäre wunderschön gewesen, doch auch unheimlich zeitintensiv und anstrengend. Das Familienleben wäre zu kurz gekommen und auch wenn es eine Art Gemeinschafts-Projekt-mit-Liebe gewesen wäre, so hätte es mehr Energie gekostet als es positiv Kraft hätte geben können. Gleichzeitig wollte ich ja keinen Ersatz für mein Institut haben, sondern ein parallel laufendes Projekt. Also wieder als Möglichkeit für die Zukunft einsortiert und neues Projekt überlegt…

Im Gespräch mit meinem lieben Kollegen Thomas „Tom“ Schmidt aus Bad Honnef, kamen wir darauf, dass er zu der Zeit eine Rösterei suchte, die individuellen Kaffe mit der richtigen, vertretbaren Herkunft für sein Projekt Kaffee Borkum bieten würde. Da wurde ich natürlich hellhörig und durfte so in die Welt der verschiedenen Röstereien und die Gründe/Leidenschaften der jeweiligen Röster/innen in der Umgebung eintauchen.

„Mmmmh.. dieser köstliche Duft von frisch gerösteten Bohnen, das Gefühl, wenn man mit der Hand in den Sack mit Bohnen greift, das klickernde Geräusch, wenn die Bohnen geröstet werden – für mich ein Fest der Sinne, das mit dem Genuss des dampfenden Espressos  seinen Höhepunkt erreicht. Ja ich oute mich hiermit als Espresso-Liebhaberin.“

In den verschiedenen Gesprächen kristallisierte sich das Projekt: es sollte etwas mit Kaffee zu tun haben. Mit gutem, leckerem Kaffee, dem mit der besonderen Note, der auch noch lange nach dem Genuss schmecken sollte..
Gut – vergleichen wir das noch einmal mit meinen Leidenschaften:

  • Genuss 
  • gute Gespräche ✓
  • regionalem/sozialem Engagement 
  • Kreativität (Design, Werbung..)
  • das Besondere (einzigartige Kaffeerarität) 

Eine gute Tat hat immer eine weitere gute Tat zur Folge – das ist meine persönliche Meinung und Erfahrung. Die folgende gute Tat variiert in Intensität und Art – doch es ist immer eine positive Tat. Im Institut schenke ich jeden Monat einer Person – die es sich nicht leisten könnte/würde – eine individuelle Behandlung (sei es Coaching, bioenergetische Massage, Aufstellung, oft auch Angst-/Stressmanagement…). Sowas sollte das Kaffee-Projekt auch mitbringen.

Regionales Engagement: Unterstützung durch Dauerspende ins Siebengebirge
Soziales Engagement: jeden Monat eine Spende an gemeinnützige-/n Verein/Institution in Siebengebirge und Umland
(jeden Monat wird ein anderer Spendenempfänger ausgewählt – meldet eure/n gemeinnützige-/n Verein/Institution aus Siebengebirge und Umland auf der Seite www.kaffee-siebengebirge.de an)

  • Genuss 
  • gute Gespräche ✓
  • regionalem/sozialem Engagement ✓
  • Kreativität (Design, Werbung..)
  • das Besondere (einzigartige Kaffeerarität) 

Der Name: Kaffee Siebengebirge – GUTES tun mit HOCHGENUSS *zufrieden und freudig guck*

Oh ich bin abgeschweift.. also wie war das nun mit der Vereinbarkeit mit der Familie?
Ja.. es geht. Natürlich braucht es gerade am Anfang viel Zeit und Aufmerksamkeit, doch ich würde sogar sagen, dass auch meine Kinder davon profitier haben und weiter profitieren. Sie lernen weiter den Umgang mit den verschiedensten Menschen, dass ein „das schaue ich mir gerne an, kann das noch nicht entscheiden“ kein Grund zum Frust ist, man Zeit für sein Projekt einsetzt und es sich schön machen kann. Sie haben schon lange nicht mehr soviel Eis und Kakao und weitere Leckereien genossen 😉 Dazu die wunderschönen Locations. Viele Wanderungen in der Natur, am Rhein.. also kann man sagen eine gut vereinbare Arbeit. Zusätzlich bin ich mit meinem Laptop mobil – kann also fast überall damit agieren. Meine Kinder fragen schon „hast du deinen Laptop dabei?“ denn das bedeutet meist einen Ausflug mit Genuss. 🙂

 

  • Sinn für das eigene Talent

Mein Talente: Empathie, logisches und vernetztes Denken, große Visionen, Ausdauer, hohe Frust- und Resilienzgrenzen, stark ausgeprägter Optimismus, absoluter Team-Player, Kreativität in vielen Bereichen, genießen und auch mal abschalten können. Zugegeben – es klappt nicht immer zu 100%, doch dafür bin ich ja auch ein Mensch 😉

Klingt schon gut, doch für ein Projekt mit diesen (gedachten) Ausmaßen, fehlte mir noch etwas oder besser jemand, denn im Team arbeite ich mit höchster Motivation. Ein Partner sollte her. Zuverlässig und am besten genauso großvisionärig und auch sonst ähnlich eingestellt wie ich. Tom ist so ein Mensch und daher war die Frage schnell gestellt.

Willst du mein Business-Partner werden? – Ja ich will.

 

  • klare Ziele

Text folgt

  • Mut & Vertrauen

Text folgt

 

Hier folgt Stück für Stück der Text zu folgenden Schritten…

  • Planung
  • Design und Bastelstunde
  • Testen, Testen, Testen
  • Umdesignen
  • DER TEST bei „Barista durch und durch“
  • Planung die 2.
  • Zwei unterschiedliche Geschmäcker – ein Ziel
  • Testen.. die xte
  • das sind doch nur Etiketten
  • Displaybau – Anspruch vs Öffnungszeiten
  • die liebe Logistik
  • Los geht’s – „wir“ stehen im ersten Laden 😀
  • Anfragen weiterer Kaffee-Partner – die Karte wächst